Titel

Zum Bearbeiten des Untertitels hier klicken

.

Konzerte / Veranstaltungen:

 CALLEJON - "Hartgeld im Club"-Tour

CALLEJON – Läuten mit ihrer „Hartgeld im Club“-Tour eine neue Live-Ära ein – mit ihrem Crossover 2.0  drehen die Düsseldorfer die deutsche Musikwelt ein Stück weiter

Eine der innovativsten und Grenzen-übergreifendsten deutschen Rock/Metal-Bands kommt ausgerechnet aus einer Stadt, die für ihr eher konservativ-gehobenes Image irgendwo zwischen Kö und einer der größten Millionärsdichten Deutschlands bekannt ist: die Düsseldorfer von CALLEJON haben sich und das Heavy Metal-Genre permanent neu erfunden. Im Winter präsentieren sie sich auf ihrer „Hartgeld im Club“-Tour erneut revolutionär. 

Die Band vercrossovert dabei Heavy Metal mit Deutsch-Rap und Deutsch-Pop. Eine Grundidee, die bereits seit 2008 und dem damaligen „Porn From Spain“ sowie Nico K.I.Z.-Feature besteht und auf dem Album „Man spricht Deutsch“ durch Coverversionen/Metal-Versionen von Sido und Fettes Brot weiter ausgereift wurde. Auf „Hartgeld im Club“ beschäftigen sich CALLEJON mit dem modernen Erfolgs-Phänomen des Deutsch-Raps. Denn während im Metal eher Flaute in Sachen Innovation herrscht, durchbricht das Rap-Genre mit schöner Regelmäßigkeit Genre-Grenzen und erfindet sich stetig neu. 

Warum sich also nicht dieses riesengroße Phänomen in seiner Präsenz und Antihaltung mal im Metal-Kontext genauer besehen? Warum nicht voneinander profitieren und diese beiden nicht gegensätzlicher anmutenden Genres zusammenbringen? Nicht gegeneinander ausspielen, sondern im Versus-Modus vereinen. »Hartgeld im Club« ist ein Cover- aber eben auch Crossover-Album in der Tradition von Veröffentlichungen wie dem »Judgment Night«-Soundtrack, diesem grandiosen Rap-Metal-Grundstein aus dem Jahr 1993, für den Helmet auf House of Pain und Sonic Youth auf Cypress Hill trafen. Die Herangehensweise: Die Identität und Grundidee der Songs erkennen und beibehalten. Ist das Ding auf Krawall gebürstet, einfach weird oder hat es vielleicht sogar dicke Hosen an? Und dann: mit großem Besteck in die genau diese Richtung losmarschieren. 

Und so fühlt Bausas »Was du Liebe nennst« sich plötzlich nicht mehr wie die millionenschwere Mitschunkelnummer, sondern das Grundschnurren eines PS-starken Monster-Lowriders an und macht genau deshalb so viel Spaß, weil derartige Wortwahl im Metal sonst nie Platz gefunden hätte. »Ich rolle mit meim Besten« von Haftbefehl und Marteria bollert noch mehr als das Original und atmet tonnenschweren 2-StepHardcore in Hatebreed-Tradition. »Palmen aus Plastik« funktioniert auch ohne Eurodance-Unterbau ganz wunderbar, während »Bros« von RIN in bester Santana-Dada-Manier daherkommt und »Arbeit nervt« von Deichkind zur breitwandigen Hochbückung gegen das System mutiert. 

Im Dezember kommt die explosiv-attraktive Melange nach dem großen Erfolg der ersten Tour ein weiteres Mal in die Konzerthallen, und zwar in folgenden Städten. Voraus gehen zwei Special Sommer Shows:

CALLEJON - Hartgeld im Club (featuring Antifuchs & Pilz) (OFFICIAL VIDEO)


06.07.2019 - Freiburg - Jazz House: „Club Tropicana“ 
Special Show
13.07.2019 - Schweinfurt - Stattbahnhof: „Club Tropicana“ 
Special Show
„Hartgeld im Club Tour Part 2“:
20.12.2019 - Bielefeld - Forum
21.12.2019 - Kiel - Max Nachttheater
22.12.2019 - Braunschweig - Westand
26.12.2019 - Bochum - Zeche
27.12.2019 - Stuttgart - Im Wizemann
28.12.2019 - Frankfurt - Batschkapp
29.12.2019 - Saarbrücken - Garage
30.12.2019 - Köln - Gloria Theater




BERGFESTival 2019
 – der Berg ruft schon
von 6. Bis 8. Dezember steigt die Winter-Rock-Party in Saalbach-Hinterglemm wieder – SPD, LaBrassBanda und etliche mehr bestätigt

Im malerischen Saalbach-Hinterglemm, einem der größten Ski-Circusse Österreichs ist gerade die Skisaison zu Ende gegangen, da wirft die kommende bereits ihre Schatten voraus: von 6. Bis 8. Dezember wird das inzwischen zur festen Institution gehörende BERGFESTival den Berg wieder zum Rocken bringen.

Dem diesjährigen Line Up gehören unter anderem an: SDP , LaBrassBanda Johnossi, Friska Viljor, Mavi Phoenix, Mundwerkcrew, Rogers, Voodoo Jürgens und Marathonmann.


Längst hat sich das Festival mit dem ganz besonderen Flair zu einem absoluten Pflichttermin unter Rockfans etabliert – die letzten Jahre war die Veranstaltung jeweils bereits im Vorfeld restlos ausverkauft


Mit SDP gastiert eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich im Skiort. Die Band, hinter der sich zwei Berliner Hip Hop-Produzenten verbergen, machte, hat bereits mit Größen wie Sido oder Kool Savas gearbeitet.


Mit LaBrassBanda steht einer der Headliner fest. Die vogelwuide und inzwischen weltweit bekannte Hochgeschwindigkeits-Blaskapelle bringt jede Halle zum Kochen und die Besucher immer außer Rand und Band. 2013 haben die Jungs aus dem Traunsteiner Landkreis bereits für kräftig Stimmung gesorgt und sind trotz Minusgraden traditionell barfuß auf die Bühne. Ob sie in diesem Jahr wieder ohne Schuhwerk antreten, darauf darf man gespannt sein.


Mal mehr Pop, mal mehr Rock. Wildes Schlagzeugspiel, mitreißender Gesang und diese grandiosen Melodien, die geradezu schwindelig machen sind bei Johnossi das Markenzeichen.

Friska Viljor sind abwechslungsreich. Sanfte Bläser treffen auf zarte Klaviermelodien. Elektronische Drum-Beats, die wie ein Herz schlagen, werden von wabernden Synthie-Flächen umspült.


Die frischgebackene Amadeus-Gewinnerin Mavi Phoenix hat mit ihrer Soundkulisse zwischen Pop, Hip-Hop und elektronischen Sounds einen Buzz in ganz Europa generiert.


Ein stabiles, in sich stimmiges Energiebündel aus 8 groovigen Jungs mit einer
gemeinsamen Mission: bei der Mundwerkcrew gibt es Hip-Hop in seiner puren Form: lässig, laut und vor allem live.


Mit Rogers hält ein buntes Potpourri an Themen, allesamt garniert mit einer gehörigen Portion rotzigem Punkrock Einzug nach Saalbach-Hinterglemm.


Voodoo Jürgens gilt derzeit als Austro-Pop-Hype der Stunde! Poetischer Tiefgang zieht einem von der ersten Geschichte aus dem Fesch an in seinen Bann.


Und mit der süddeutsche Post-Hardcore-Kombo Marathonmann befindet sich eine der Bands im Line Up, die derzeit als Szene-Hoffnungsträger gefeiert werden.


Wie auch schon in den letzten Jahren wird das Festival eine Mischung aus Out- und Indoorbühnen bieten. Neben der Hauptbühne am Dorfplatz, eindrucksvoll vor einem Bergmassiv gelegen, wird es auch wieder unterschiedliche Konzerte in den Clubs des Ortes, sowie auf einer höher gelegene Bühne auf der Hinterhag Alm geben – die entwickelte sich im letzten Jahr bereits zum Publikums-Renner, auch aufgrund ihres schönen Panorama-Blickes und der Witterungssicherheit. 


In der Philosophie des Berg-Festivals stehen das gemütliche Erleben einer Konzertveranstaltung, eine urige,familiäre Atmosphäre und gute Stimmung im Vordergrund. „Wir wollen uns bewusst von den Mega-Veranstaltungen der gängigen Ski-Openings distanzieren, bei denen es einen Mega-Act und danach noch eine teuere VIP-Aftershowparty gibt“, so die Veranstalter. 


Tickets sind erhältlich unter: http://www.berg-festival.com/ - es werden in diesen Tagen die allerletzten Frühbucher-Tickets zum reduzierten Preis verkauft. Danach sind nur mehr Karten zum regulären Preis erhältlich. 






ANDREAS KÜMMERT – im Herbst auf „Something In My Heart“-Tour

Nach dem mit Gold ausgezeichneten Top 3-Album „Here I Am“ und dem ebenso gefeierten 2016er Nachfolger „Recovery Case“ machte Andreas Kümmert im letzten Jahr den Weg frei für seinen nächsten Schaffensabschnitt. Auf seinem im Sommer veröffentlichten Album „Lost And Found“ entfernt sich Kümmert einen ganzen Schritt von seinen einstigen Singer/ Songwriter-Wurzeln, um sich einer genreübergreifenden Vielfalt neuer und moderner Einflüsse zu öffnen: Angefangen bei swingendem Neo-Soul, über hoch ansteckenden Funk, bis hin zu opulent orchestrierter Popmusik und gefühlvollen Gospel-Einflüssen spannt er seinen stilistischen Bogen – das alles, ohne sich selbst auch nur einen Moment lang untreu zu werden. Eine musikalische Weiterentwicklung, die größer wohl nicht sein könnte und mit der er vielleicht auch hier und da polarisiert. Wieder einmal. Doch das war ihm schon von Anfang an bewußt. Ein gut kalkuliertes Risiko: Denn nur wer Reibung erzeugt, der bringt Herzen zum Brennen.

 

Wie sehr die Musik bei ihm Herzblut bedeutet, wird auch auf der im Herbst kommenden Tour deutlich. Sie trägt den Titel „Something In My Heart“ und wird Andreas auf 16 Terminen durch Deutschland und die Schweiz bringen.

 

So wie sein eigenes Herz, von denen gleich mehrere in seiner Brust pochen: „Ich hatte schon immer einen breit gefächerten Musikgeschmack. Und ich habe erkannt, dass die Musik die treibende Kraft in meinem Leben ist. Sie lässt mein Herz schlagen“, wie Kümmert auch kürzlich mit seiner ersten Singleauskopplung „Keep My Heart Beating“ gezeigt hat; seiner ganz persönlichen kreativen Reanimation nach einer langen künstlerischen Durstrecke. „Ich probiere mich heute viel stärker aus, als noch vor ein paar Jahren. Ich scheue mich nicht mehr davor, verschiedene Seiten von mir zu zeigen. Es gibt nicht nur einen einzigen Andreas Kümmert, der nur eine Art von Musik macht. Ich will mich nicht selbst limitieren. Und ich habe kein Problem mehr damit, Popmusik zu komponieren. Früher habe ich mich vor dem Begriff gefürchtet und ganz bewußt vermieden, radiotaugliche Stücke zu schreiben. Mittlerweile habe ich gelernt, auch diese Seite von mir als Teil meiner Persönlichkeit zu akzeptieren.“ Schon seit jeher war der aus dem kleinen Städtchen Gemünden am Main stammende ECHO-Nominee ein Paradebeispiel dafür, seinem untrüglichen Bauchgefühl zu folgen und durch harte Arbeit sowie einen festen Glauben an sich selbst immer wieder den nächsten Schritt zum Betreten künstlerischen Neulands zu wagen.

 

2018 hat der Vollblutmusiker seine markante, sofort wiedererkennbare Soundästhetik mit Unterstützung der beiden Produzenten Jules Kalmbacher (Tim Bendzko, Mark Forster, Xavier Naidoo) und Jens Schneider (Max Giesinger, Joris, Wincent Weiss) einer Frischzellenkur unterzogen, die seine enorme Weiterentwicklung als Songwriter und Texter spiegelt, der sich heute auch in mainstreamigeren Klanggefilden hörbar wohl fühlt. Erstmalig seit Release seines 2012 erschienenen Debütalbums „The Mad Hatter´s Neighbour“ entstanden sämtliche Lyrics und alle Kompositionen im absoluten Alleingang – Andreas Kümmert pur und unverfälscht! „Ich habe in der letzten Zeit viele Songs geschrieben, die einfach nicht gut genug waren“, so Kümmert über seinen Drang, sich ständig weiter zu entwickeln. „Mir wurde irgendwann bewußt, dass ich in einer künstlerischen Einbahnstraße steckte, in der es nicht mehr weiter ging. Also habe ich hart an mir gearbeitet und mich bis zum Maximum unter Druck gesetzt. Mit dem Song `Keep My Heart Beating` ist schließlich irgendwann der Knoten geplatzt. Ich gehe heute auf eine viel unverkrampftere Art mit meinen Stücken um und möchte beweisen, dass ich nicht nur ein guter Sänger, sondern auch ein ebenso guter Songwriter bin, der in einer internationalen Liga spielt und der auch in der Lage ist, große Popsongs zu schreiben.“

 

Bereits seit Anbeginn seiner Musikerkarriere besaßen Kümmerts Songs eine Art Kompassfunktion, die ihn stets verlässlich aus schlechten Zeiten herausmanövriert und den richtigen Weg gezeigt haben. Songwriting als Selbsterfahrungsprozess mit dem Ziel, herauszufinden, was ihn emotional bewegt und wer er eigentlich ist. Mit „Lost And Found“ verfolgt Andreas Kümmert nun weiter seinen Weg, sich der Zukunft und der niemals endenden Schlacht mit seinen Dämonen zu stellen. „Auf dem Album geht es darum, sich selbst zu verlieren und irgendwann wieder zu finden. In meinen Augen verfolgt jeder in seinem Leben einen vorgegebenen Pfad, von dem man immer wieder abkommt. Die einen weniger weit, andere schlagen komplett andere Routen ein, die einen oft ganz schön in die Irre führen und sehr steinig werden können. Es dauert manchmal eine Weile, diese Fehler zu erkennen und seinen Kurs zu korrigieren. `Lost And Found` stellt so etwas wie einen Zwischenreport von meiner Reise dar.“

 

Mit einer bunten Mischung all seiner Alben und der ein oder anderen Überraschung

wird Andreas Kümmert im Duo wieder für Furore sorgen!

 


TOURDATES:

27.09.19 Künzell – Alte Piesel

13.10.19 Frankfurt – Brotfabrik

16.10.19 Würzburg – Posthalle

17.10.19 Solothurn – Kofmehl

27.10.19 Bielefeld – Movie

03.11.19 Leipzig – Moritzbastei

15.11.19 Leverkusen – Scala Club

17.11.19 Hamburg – Elbphilharmonie

21.11.19 Nürnberg – Gutmann

22.11.19 Kaiserslautern – Kammgarn

29.11.19 Rheine – Hypothalamus

17.12.19 Berlin – Frannz

18.12.19 Regensburg – Arber Wirtschaft

20.12.19 Memmingen – Kaminwerk

21.12.19 Lohr – Stadthalle

29.12.19 München – Ampere

 

 

Tickets unter www.eventim.de






DELTA METAL MEETING – der Termin für 2020 steht bereits fest: am 18.4. geht ´s weiter

Bereits bei der zweiten Auflage (nach der erfolgreichen Premiere 2018), konnte das "Delta METAL Meeting - Mannheim" seine Zuschauerzahl 2019 steigern. 

Das Festival-Konzept, das sowohl auf musikalische Vielseitigkeit und Überschaubarkeit, als auch auf familiäre Atmosphäre mit erweitertem Fan-Angebot setzt, präsentierte 2019 sechs internationale Metal- und Rockbands (u.a. BATTLE BEAST, VICIOUS RUMORS, DOUBLE CRUSH SYNDROME) bei gleich gebliebenem Preis.

Vom Erfolg und der Zustimmung angefeuert, liessen es sich die Veranstalter im MS Connexion Complex  Mannheim nicht nehmen, bereits schon jetzt das Datum für 2020 bekannt zu geben:

Delta METAL Meeting - Mannheim 2020 - Sa. 18.04.2020







SVBWAY TO SALLY
- Eisheilige Nächte 2019

SVBWAY TO SALLY – Bärte, Met und Doppel-Hey! - Laden wieder zu den Eisheiligen Nächten – 

mit FIDDLER ´S GREEN, KNASTERBART und VOGELFREY


Längst schon kann man sich einen Winter ohne Eisheilige Nächte kaum mehr vorstellen. Auch in diesem 

Jahr laden die Potsdamer SVBWAY TO SALLY wieder zu ihrer populären Indoor-Festivalreihe. Heuer werden 

sie dabei begleitet von den fränkischen Folk-Rockern FIDDLER ´S GREEN, von KNASTERBART und 

VOGELFREY.


Subway To Sally veröffentlichten jetzt ihr 13. Studioalbum „HEY!“. Zeitgleich erschien auch ein weiterer Longplayer: 

„HEYDAY“ von Fiddler's Green. Verschwörungstheoretiker mögen in dieser seltsamen Koinzidenz den Beweis sehen, 

dass alles was jemals in den Weiten des Universum geschah, einen entsprechenden Grund hat, denn Zufälle gibt es 

nicht. Aber halten wir uns an die Fakten: Zwei Bands der Eisheiligen Nacht 2019 stehen im Frühjahr mit brandneuem 

Material in den Startlöchern und werden so im Dezember für frischen Wind sorgen. Das Line- Up wird komplettiert durch 

die derzeit einzige Supergroup der Szene. Bei Knasterbart treffen sich Musiker von Versengold und Mr. Hurley, um in die 

dunkelsten Abgründe des Piratenrocks einzutauchen. Eröffnet wird die Nacht durch die Newcomer Vogelfrey, die auf 

ausdrücklichen Wunsch der Initiatoren Subway To Sally eingeladen wurden. Ihre Stärke ist der humorvolle, teils bissige 

Beitrag zur Mittelalterrock- Szene, wie man ihn sonst bisher nur von Feuerschwanz kennt. Soweit also die Tatsachen, 

denen noch eine hinzuzufügen wäre: Das Publikum der Eisheiligen Nacht wird auch 2019 von der ersten bis zur letzten 

Minute blendend mit einer Melange aus Metal und Folklore unterhalten und kann sich dabei an der unbändigen 

Spielfreude und Energie vier gestandener Bands mit hervorragenden Live Qualitäten ergötzen.


Termine:

20.12. Stuttgart, Im Wizemann

21.12. Gießen, Hessenhallen

22.12. Dresden, Alter Schlachthof

26.12. Bochum, RuhrCongress

27.12. Würzburg, Posthalle

28.12. Bielefeld, Lokschuppen

29.12. Bremen, Pier 2

30.12. Potsdam, Metropolishalle






J.B.O.
- neue Tourdaten

J.B.O. – 30 Jahre Bloedsinn und ein freigelassenes Schwein: das Jubiläumsjahr nimmt seinen Lauf – Fest 

Vorglühen, EIN FEST und die ultimative „Wer lässt die Sau raus“-Jubiläumstour mitsamt neuem Album

am 28.6.


Eines der absoluten Kult-Unikate der deutschen Musiklandschaft feiert in diesem Jahr sein sage und 

schreibe 30-jähriges Bühnenjubiläum: satte drei Jahrzehnte machen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem 

verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor die Musiklandschaft ein ganzes Stück bunter. Da zum 

runden Jubiläum ein neues Studioalbum natürlich nicht fehlen darf, wird eines am 28. Juni via AFM Records/Soulfood 

Music erscheinen. Der Titel dafür steht nun fest: „Wer lässt die Sau raus“.


Bevor es jedoch soweit ist, laden die Franken im Frühjahr noch für einige Shows zum „Fest Vorglühen“. Am 28.und 

29. Juni findet mit EIN FEST dann das offizielle Jubiläums-Open Air in Weingarts bei Forchheim statt. Passend dazu wird 

am 28. Juni „Wer lässt die Sau raus“ veröffentlicht. An dieser musikalischen Freilassungs-Aktion arbeiten J.B.O. derzeit

im Studio mit Hochdruck. Erste Details dazu werden in Kürze bekannt gegeben.


Im Herbst gibt es dann die Feste Jubiläumstour zum neuen Album.


In ihr großes Jahr zum 30-Jährigen sind Vito, Hannes, Ralph und Wolfram ganz gebührend mit einigen rauschenden 

Blast Christmas-Parties Ende Dezember gestartet.  Vier der fünf Shows waren bereits im Vorfeld restlos ausverkauft. 

Insgesamt war die Tour die bislang mit Abstand erfolgreichste der Blast Christmas-Reihe.




Wer lässt die Sau raus- Jubiläumstour 2019:


01.11. Wuppertal, Stadthalle

02.11. Fulda, Kreuz

15.11. Karlsruhe Festhalle Durlach

16.11. Bremen, Schlachthof

22.11. Bielefeld, Stereo

23.11. Hamburg, Markthalle

29.11. München, Backstage

30.11. Stuttgart, LKA

06.12. Leipzig, Hellraiser

07.12. Dresden, Reithalle

13.12. Hannover, Faust

14.12. Berlin, Huxleys

20.12. Oberhausen, Turbinenhalle

22.12. Saarbrücken, Garage







CHRISTMAS BASH – Am 7. und 8.12. steigt wieder
Bayerns lauteste Weihnachtsfeier – erste Bands
bestätigt: QUEENSRYCHE und KISSIN´ DYNAMITE

Geiselwind – Am 7. und 8.12.

lädt der Bashman wieder zum 

weihnachtlichen Rocken und 

Headbangen. 


Längst ist das Zweitages-Festival, 

für dessen Schirmherrschaft die 

historische Figur des Murrmann 

eigens zum HeavyMetal-Fan 

geworden ist, ein Pflichtbesuch

für viele Musikfans.


Nun stehen die ersten Bands

fest, die in diesem Jahr dort 

auftreten werden: die US-

Legende QUEENSRYCHE und 

die Hardrocker von KISSIN´ 

DYNAMITE. 


Mit ihrer Bestätigung endet 

auch die Blind Tickets-Vorverkaufs-

phase. Tickets sind ab sofort für 64 

Euro zzgl. Gebühren als Early Bird-

Karten erhältlich.


Die US-Progressive Metal-Heroen 

von QUEENSRYCHE zählen zu 

den absoluten Ikonen der Szene. 


Mehr als 20 Millionen Alben hat 

die Band aus Seattle verkauft. Ihr 

Album „Empire“, das 1990 erschien 

und den weltweiten Hit „Silent Lu-

cidity“ erhält, ist das kommerziell 

erfolgreichste der Metal-Band.




Kritiker und Fans schätzen jedoch das zwei Jahre zuvor veröffentlichte „Operation:Mindcrime“ bis heute höher. Es 

verhalf der Band Ende der 80er zu ihrem Durchbruch und zählt bis heute als Meilenstein, der ganze 

Musikergenerationen beeinflusst hat.


Im Laufe der Jahre bewegten etliche Stilwechsel und die Trennung von Sänger Geoff Tate die Bandgeschichte. Er 

wurde durch den ehemaligen Crimson Glory-Sänger Todd La Torre ersetzt.


Nachdem es zuletzt eher ruhig um die Band geworden ist, gastieren QUEENSRYCHE mit ihm am Mikro im 

Dezember in Geiselwind.


KISSIN´ DYNAMITE zählen zu den derzeit aufstrebendsten deutschen Rockbands. 2006 im Teenager-Alter 

gegründet, füllt die Band, die seit ihren Anfangstagen in der gleichen Besetzung unterwegs ist, inzwischen große 

Konzerthallen. Ihre mitreißende Art eingängige Rock-Hymnen zeitlos und modern zugleich zu präsentieren 

verschaffte ihnen den Ruf als eine der besten Livebands des Landes. Mit ihrem aktuellen Album „Ecstasy“ 

landeten KISSIN` DYNAMITE auf Platz 7 der deutschen Charts. Der Erfolg wurde begleitet von einer 

europaweiten Tour mit Powerwolf.


Seit Jahren ist das CHRISTMAS BASH eine feste Institution im Veranstaltungsjahr und erfreut sich bei Rock- 

und Metalfans großer Beliebtheit.Die  Mischung aus Indoor-Festival, szene-affinem Weihnachtsmarkt und ganz 

besonderen Ideen und Aktionen, die das Thema Weihnachten in die Heavy Metal-Welt transformieren macht das 

Event deutschlandweit einzigartig.


Zusatzmöglichkeiten wie das Übernachten in Tipis und Holzhütten oder für die ganz Hartgesottenen eine 

Möglichkeit zum Campen bieten die Chance auf ein völlig einzigartiges Wochenende.


Am 7. Und 8. Dezember wird es dafür wieder fest in der Hand der Heavy Metal-Fans sein.